Schotterwerk Schmitt

seit 1886 sind wir ein Familienunternehmen – heute geführt in der 4. Generation. Die wichtigsten Ereignisse haben wir hier für Sie festgehalten. 

Vom Getreide zum Kalkstein

Getreidehandlung und Fuhrunternehmen. Damit haben wir vor mehr als 130 Jahren begonnen. Nun produzieren wir Gemische und Splitte aus Kalkstein in unserem Steinbruch in Langendorf und sind Eigentümer einer eigenen LKW-Flotte. Zusätzlich verkaufen wir Baustoffe an Privatkunden in unserem Büro in Greßthal. Einen störungsfreien Ablauf gewährleisten unsere 19 Mitarbeiter. Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Meilensteine unserer Geschichte.

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1950

Was geschah wann?

1886

Erste urkundliche Erwähnung der Firma Michael Schmitt Getreidehandlung und Fuhrunternehmen.

1911

Michael Schmitt verstirbt im Alter von 51 Jahren und hinterlässt seinem 11-Jährigen Sohn Johann die Firma. Diese handelt nach einiger Zeit zusätzlich mit Brennstoffen, Kunstdünger, etc.

1953

Gründung eines Steinbruchs in der jetzigen Verwaltungsgemeinschaft Elfershausen.

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1964

In Greßthal wird ein Getreidesilo errichtet.

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1965

Bau des neuen Schotterwerks in Langendorf.

1965

1970

Johann Schmitt übergibt die Geschäfte an seinen 29-jährigen Sohn Hans.

1972

Steinbruch wird mit Vorratssilo von 1000 cbm ausgestattet - für die damalige Zeit einzigartig.

 

1975

Bau einer Lagerhalle für Kunstdünger und Getreide in Greßthal.

1977

Bau des aktuellen Schotterwerks beginnt. Im Mai 1978 geht es in den Betrieb.

1977

1980

Johann Schmitt verstirbt im Alter von 80 Jahren.

 

1983

Bürogebäude mit Lagerhalle für Futtermittel wird in Greßthal neu gebaut.

1986

Aus der Einzelfirma Hans Schmitt wird die Hans Schmitt GmbH mit den geschäftsführenden Gesellschaftern Hans und Hannelore Schmitt.

1992

Bau einer Werkstatthalle im Steinbruch, die größeren Baumaschinen angepasst ist.

1994

     
  • Bau eines Bunkers für Sprengstoff im Steinbruch.
  • Neue Entstaubungsanlage wird in das Schotterwerk eingebaut.
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1995

Hans Sen. scheidet als Geschäftsführer aus und übergibt die Geschäfte an seine Söhne Hans jun. (29 Jahre) und Ulrich (28 Jahre). Ab diesem Tag werden die Geschäfte von 3 Geschäftsführern geführt.

1996

 
  • Zweite Aufbereitungsanlage neben bestehende Anlage gebaut um Qualität der Beton- und Asphaltsplitte weiter zu verbessern.
  • Bestehende Entstaubungsanlage wird optimiert.
  • Neue Aufbereitungsanlage wird integriert.
  • Gleichzeitig wird das Wieghaus in Langendorf erweitert und eine Tankstelle gebaut.
1996

2002

Natives Rapsöl wird gepresst. Zwei eigene PKWs verbrauchten Dieses. Ca. 20 Stammkunden und Durchreisende kommen dazu, die Pflanzenöl als Kraftstoff einsetzen

2004

 
  • Umsetzung des neuen Heizkonzepts im Verwaltungsgebäude und einem Weiteren Wohnhaus. Ein Pflanzenöl taugliches BHKW liefert ab 24.03.2004 Wärme und Strom für beide Gebäude.
  • Moderne Tankstelle für Rapsöl in Betrieb genommen. Stammkunden können 24/7 tanken.

2009

Hannelore Schmitt scheidet als Geschäftsführerin aus.

2010

 
  • Brechsand wird teilentfüllert. Seitdem sind wir in der Lage Schottertragschichten und Frostschutzschichten in UF3 zu produzieren.
  • Öffentliche Tankstelle wird geschlossen. Es wird nur noch Raps-Speiseöl produziert.

2011

  • Kauf des Bohrgerät Atlas Copco T35. Erster dieses Typs in Deutschland.
  • Inbetriebnahme von 2 Photovoltaikanlagen in Greßthal am 27.12.2011. (Leistung: 29 Kwp und 37,6 Kwp.)

2011

2013

 
  • Schotterwerk Langendorf wird an das öffentliche Strom-Netz angeschlossen.
  • Nach ca. 125 Jahren endet die Getreideannahme im Lagerhaus Greßthal.
  • Bau des neuen Labors an das bestehende Wieghaus in Langendorf
2013

2014

2. Vorratssilo wird gebaut. Ab sofort ist es möglich mit beiden vollen Silos 2 Tage ohne Nachschub zu produzieren.

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2017

Nach über 60 Jahren wird der alte Vorbrecher gegen einen Neuen ersetzt.

2019

 
  • Hans Schmitt Sen. verstirbt im Alter von 78 Jahren
  • Modernisierung der Entstaubungsanlage

2020

 
  • Die Produktion und der Verkauf von Raps-Speiseöl wird beendet
  • Anschaffung des ersten Radlader 988 K XE (Besonderheit: Teilelektrisch)
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